Aufwärmen nach -10°C

„Ich gehe eben etwas laufen“ rief er ihr entgegen und schloss die Tür hinter sich. Es war verdammt kalt. Die Nachrichten hatten von –10°C gesprochen. Doch gefühlt war das durch den kalten Wind sicher –15°C. Gut das er vorher gründlich die Muskeln aufgewärmt und gedreht hatte. Er bog von der Tangstätter Landstraße rechts zum Langenhorner Markt ab. Die Hälfte war geschafft.
Die Tür fiel ins Schloss. Bei der Kälte laufen? Mein Schatz wird ganz schön durch gefroren vom Sport zurück kommen. Wie wärs mit einer kleinen Verführung, dachte sie sich. Holte das Latexlacken aus dem Schrank und legte es aus gefaltet über die warme Heizung. Er würde ca. 30 Minuten für die etwas mehr als 4 km. Rasch bereitete sie den Raum vor und stellte die Heizung auf die Maximale Temperatur ein. Sie stieg unter die Dusche und steigerte die Wassertemperatur in Schritten so weit wie möglich. Heute wollte sie ihr neues Duschgel nutzen, sich rasieren und durch das heiße Wasser die Haut möglichst schnell auf Temperatur bringen. Noch etwa 5 Minuten dann würde Er durch die Tür kommen. Schnell trocknete sie sich ab. Zog das Lacken über die Matratze legte das vorgewärmte Öl bereit und warf sich ihr kleines gelbes das er so gern mochte über. Der Schlüssel wurde ins Schloss gesteckt.
Die Letzten Meter dann bin ich wieder im Warmen, dachte er. Es fühlt sich einfach super an die Muskeln in den Beinen zu spüren. Eine Entschädigung für die Schinderei und Heute auch für die tiefen Temperaturen. Einfach nur die Klamotten runter und unter die Dusche das hatte er gleich vor. So würde er sich wieder auf wärmen. Und anschließend entspannt mit einem Salat und Mineralwasser vor die Kiste setzen.
Die Stufen noch nach oben. Er schob den Schlüssel ins Schloss, und öffnete.
Kaum war er eingetreten... stand seine Freundin neben ihm und sagte „Stop, ich habe eine Überraschung“. Sie legte Ihm einen schwarzen Schal um die Augen.
„Mir ist kalt ich möchte unter die Dusche“, protestierte Er.
„Geduld, Dir wird gleich warm werden“, erwiderte Sie und zog Ihm Schuhe, Trainingsjacke, T-Shirt, Trainingshose und Unterhose aus. Sie führte Ihn in das Schlafzimmer. Die wärme schlug ihm entgegen. Doch er empfand es nicht als unangenehm. Sie dirigierte Ihn auf das Bett und fasste seine Waden an. Sie genoss es die Muskeln, aufgepumpt vom Training, zu berühren. Diese Berührungen erzeugten ihn Ihrem Kopfkino ein Bild von Männlichkeit das sie unheimlich anmachte.
Sie massierte die kalte Haut auf seinem Körper. Die Waden wurden unter ihren Händen warm. Nach und nach wanderten ihre Hände die Schenkel hinauf. Der Penis hin schlaff herunter. Noch... den unter ihren warmen ölgetränkten Händen die über die kalten Schenkel wanderten regte sich Leben zwischen seinen Lenden.
Er konnte nichts sehen. Er lag auf der warmen mit Latex bezogenen Matratze und spürte nur ihre Hände über seine kalte Haut wandern. Sie massierte die Muskeln und die Haut wurde wärmer wo die Hände sie berührten. Sie konnte wahrlich gut massieren. Er genoss diese Aufwärmung. Und inzwischen waren ihre Hände auf seiner Brust angekommen und hatte mittlerweile eine Reaktion zwischen seinen Lenden erzwungen. Sie zwickte in seine Brustwarzen. Die Haut war warm... nein... sie brannte mittlerweile... er stöhnte inzwischen und rutschte ungeduldig nach mehr unter ihren Händen hin und her.
Er zappelte inzwischen immer mehr und sein Stöhnen, aber auch das harte Stück Fleisch zwischen seinen Beinen zeigte ihr wie gierig er war. Gierig nach Ihr. Und auch sie war bereit für Ihn. Bereit Ihn in sich auf zunehmen. Sie grätschte sich über Ihn und nahm seinen heißen harten fleischigen Pfahl in sich auf. Sie schob in sich hinein. Sie genoss wie er sich unter ihr aufbäumte und in sie hinein stieß. Sie schmiss sich seinem Körper entgegen. Immer schneller wurde der Rhythmus in dem sie sich wogen. Dann... spürte sie das zittern seines Phallus. Dann schoss der heiße Lebenssaft in Schüben in sie hinein.
Das war eindeutig besser als die Dusche um sich aufzuwärmen.