zärtliches Erwachen

Am nächsten Morgen wachte ich durch ein paar warme Hände, die zärtlich über meinen Körper glitten, auf. Es war Jessica, die letzte Nacht das erste Mal bei mir übernachtete nachdem sie Abends überraschend vor der Tür gestanden hatte.
Sie saß auf mir, das Sonnenlicht schimmerte durch ihre Haare und ihre Hände berührten mich sanft mit einer Flüssigkeit. Was war das?
Sie hatte ihre Hände mit dem Öl - das sie ursprünglich für den Vorabend gedacht hatte - eingerieben. Diese sanften Hände glitten leicht über meinen langsam erwachenden Körper. Immer wieder träufelte oder goss Jessica zum Teil verschwenderisch von dem Öl auf meinen und ihren Körper. Am liebsten über ihre strafen Brüste. Sie schmiegte ihren mit wohlriechenden Öl eingeriebenen Körper an meinen und verteilte das warme Öl überall. So stimuliert, konnte ich der Versuchung nicht mehr länger widerstehen und lies auch meine Hände über ihren mit Öl überzogenen Körper gleiten. Es war ein angenehmes, wohliges Gefühl so wach zu werden.
Ich legte meine Arme um sie und zog Jessica dicht an seine Brust heran. Ich konnte spüren das ihre und meine Nippel über die Haut des anderen streifte und mir einen leichten, elektrisierenden Schauer bescherten. Ich küsse Jessica innig und drang langsam und mit fließenden Bewegungen, unterstützt durch das wohlriechende Öl, in sie ein.
Mit heißen feurigen und verlangenden Augen sah sie mich an und lehnte sich aufreizend zurück. Es bot sich mir ein Bild der Wollust. Matt schimmerte ihre vor Geilheit bebende Haut im goldenen Sonnenlicht, das durch die dünnen Vorhänge vor dem Fenster ins Zimmer schien. Ich konnte das zwitschern der Vögel hören welches sich mit dem leisen seufzen und stöhnen ihrer lustvollen Laute vermischte. Mit der Zeit wurden ihre Bewegungen immer wilder, ja fast animalisch anmutend. Wir wälzten uns wild durch das Bett. Wir waren so heiß und gierig auf einander und fielen in diesem wilden Reigen vom Bett. Doch das störte uns nicht. Wir trieben es auf dem Boden, auf den wir in all unserer Leidenschaft gefallen waren.
Heftiger und heftiger wurde unserer Treiben. Das der Boden etwas schmerzte machte in diesem Fall nur noch geiler und schärfer. Jessica spießte sich mit einer überraschenden Wollust auf meinen harten Pfahl auf. "Oh,... ist der groß... mehr .... härter. Ich will Dich" schrie Jessy in den Raum.
Ich schmiss sie von mir runter in dem ich mich einfach drehte. Drängte ihre Schenkel aus einander und drang zügig wieder in sie ein ohne ihr eine Gelegenheit zu geben abzukühlen. Nach einigen kurzen Stößen hob ich ihr Becken an und legte es auf meinen Schoß. So konnte ich noch besser in sie eindringen. Jedem Stoß von mir warf Jessica mir quasi ihr Becken entgegen.
Dies gipfelte schließlich in einem Orgasmus der uns beide in selben Moment wie ein Blitz durchfuhr und laut aufschreien lies.

Serie: Jessica, Erste Schritte der Leidenschaft

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