Das alte Gemäuer

Einige Tage später habe ich riesige Lust mal wieder mit dem Fahrrad etwas Sport zu machen. Meist fahre ich dann allein denn ich bin deutlich schneller durch die häufigen Fahrten als Sabine. Doch heute möchte sie unbedingt mit. Ich wundere mich etwas aber hohle schließlich auch Ihr eigenes Fahrrad aus dem Keller das neben dem steht, welches ich die ganze Zeit genutzt habe. Irgendwie ist Sabines Verhalten doch etwas komisch finde ich als wir los fahren. Wir fahren die Strecke die ich sonst auch immer fahre, erst am Elbdeich entlang und später zwischen den Treibhäusern entlang. Wir sind schon einige Zeit gefahren und haben den Elbdeich schon lange hinter uns gelassen. Als sie mich fragt was das für verfalles Gebäude sei. Ich meine das es sich um alte nicht mehr genutzte Treibhäuser handeln müsse.
Und weil in der nähe auch keiner zu sehen ist oder ein Wohnhaus so wie bei den meisten zu erkenne ist, möchte Sabine unbedingt anhalten und etwas Pause machen. Mir ist das ganz recht, denn mir ist ihr tiefes atmen schon aufgefallen und ich mache mir etwas sorgen um sie.
Wir gehen vorsichtig in das alte verwilderte und zugewachsene Gebäude rein. Hier sind noch die alten Pflanztische zu sehen wie sie früher für Setzlinge genutzt worden. Die meisten sind leer, doch einer ist überwuchert von Moos. Sabine setzt sich und sieht mich mit einem tiefen Blick an. Ich gehe etwas auf sie zu als sie mich mit dem Zeigefinger heranwinkt. Langsam spreizt sie etwas Ihre Beine und streift das sommerliche Kleid etwas hoch.
Ich kann nun so grade erkennen das sie kein Höschen trägt. Sie schiebt Ihre Hand weiter zwischen Ihre Schenkel und zieht dann die Hand langsam unter leichtem Stöhnen wieder heraus. Stolz und mit einem frechen, verführerischen grinsen präsentiert Sabine mir was sie die ganze Zeit zwischen ihren Schenkeln bewahrt hat. Es sind Liebeskugeln die sie während der Fahrradfahrt in Ihrem Schoß getragen hat. Nun ist klar warum die Fahrt sooo anstrengend für sie war. Bei diesem Anblick bin ich kaum noch zu halten und falle in einen wilden rausch in dem ich Ihre geilen Schenkel aus einander spreize mich zwischen sie stelle und eine Finger in Ihre bereits sehr feuchte Muschi schiebe.
Sabine sieht mich mit einem kurzen durchdringenden Blick an und schiebt geschickt mit ihren großen Zehen die zwischenzeitlich von den Schuhen befreit wurden meinen Slip herunter. Sie zieht mich an sich und verschränkt ihre Beine auf meinem Rücken. Ich dringe unter diesem sanften Druck langsam aber sehr leicht in Sabine ein. Und sie beginnt durch wippen des Beckens und unterschiedlich starkem Druck ihre verschränkten Beine den Rhythmus zu bestimmen.

Serie: Eine Frau von Welt

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