Abendstunde...

Es war spät geworden als Mary sich von Lady Stanford verabschiedete um sich auf ihr Zimmer zurück zu ziehen. Gewn begleitete sie und bereitete das Bett für sie. Als Mary ins Bett schlüpfen wollte bemerkte sie ein Kästchen aus edlem Holz mit Intarsien die ein Paar zeigten das sich eng umschlungen küsste.
Sie öffnete es und sah ein längliches leicht gebogenes und aus Elfenbein geformten Stab.
Mary betrachtete ihn und sah dann Gwen fragend an. Gwen die damit gerechnet hatte das Mary nicht wissen würde was es mit diesem Spielzeug auf sich habe hatte sich bereits aus gezogen und kam mit den Worten, "ich werde Dir zeigen was Du damit machst" zu ihr unter die Decke.
Gewndolin nahm den Dildo aus Elfenbein in ihr zarten Hände und lies die Spitze über Marys Haut gleiten. Der Stab fühlte sich schön an als er über Ihr Brüste und um die Nippel kreiste. Als Gwen nach und nach den Körper etwas weiter hinab geleitete und die Spitze letztendlich zwischen Marys Beine drängte, schoss es Ihr wie eine Blitz durch den Kopf.
Der Schaft erinnerte sie ein wenig an das was ein Mann zwischen den Beinen trug. Die Gedanken und Bilder der letzten Nacht kamen wieder in ihr hoch.
So wie dies auch am Mittag geschehen war.
Mary öffnete erregt die Beine und Gwen zog rasch an der Schnur welche die Kugeln verband.
Gwen sah Mary kurz in die Augen und schob den Schaft in sie hinein. Langsam zog sie den Schwanz aus Elfenbein heraus und schob ihn wieder in Marys Schoß gleiten. Gwen nahm Mary Hand und führte diese zum Ende des Schafts. Sie führten dies lüsternen Spielzeug nun gemeinsam in Mary Schoß.
Mary übernahm schnell die Führung und merkte kaum das Gewn sich mehr und mehr zurück zog und leise das Zimmer wieder verließ und Sie mit ihrer Lust alleine ließ.
zur gleichen Zeit...
Hans löffelt...
nimmt noch eine weiter Kelle von dem leckern Eintopf und macht sich über den dampfenden Teller her. Kate die neben ihm sitzt und schon auf gegessen hat beobachtet Ihn wie er genussvoll das von Ihr bereitete Gericht geniest.
Ihren Arm hatte sie um Ihn gelegt und rückte nun etwas näher an Ihn heran. Noch immer konnte man die deutliche Beule in seiner Hose sehen. Kate leckte sich bei dem Gedanken an den prachtvollen Schwanz die Lippen und lies Ihre Hand auf dem Schenkel von Hans nieder. Sie lies die Hand über den Schenkel gleiten.
Zufrieden bemerkte sie das Hans merklich Schwierigkeiten bekam sich auf das Essen zu konzentrieren. Ihre Hand lag mittlerweile nicht mehr auf seinem Schenkel sonder rieb bereits einige Minuten über die pralle Beule. Langsam zog sie an den Schnüren die, die Hose zusammenhielt.
Ihre Finger tasteten sich in die geöffnete Hose und fanden den prallen Freudenspender.
Deutlich konnte sie die sich abzeichnenden Adern auf dem Schwanz ertasten. Wie von Geisterhand geführt legten sich ihre Finger um den Schaft und begannen auf und ab zu fahren. Immer schneller und schneller.
Das Hans keuchte und den Löffel schon lange hatte fallen lassen, sich zurück gelehnt hatte und mit weit geöffneten Beinen neben ihr saß, beflügelte sie nur noch. Nein es stachelte sie sogar richtig an.
Und so dauert es nach dem langen Tag mit dem ledernen Ring um Hans seinen fleischigen von pulsierendem Blut durchströmten Schaft nicht lange und der weiße Saft schießt in kurzen heftigen Stößen aus ihm heraus....

Serie: Fesseln der Lust

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