Ankunft

Lady Standford stand neben Ihrem Chauffeur der ein Schild mit der Aufschrift Mary Hollander trug. Es war Mittag und auf der Anzeige Tafel wurde seit einer halben Stunde die Flugnummer mit der Mary eintreffen würde angezeigt. Immer wieder strömte ein Schwall Passagiere durch die Türen die Abfertigungshalle von der Gepäckempfangshalle trennten. Mary nahm sich keinen Gepäckwagen sie war bescheiden und zog die beiden schweren Koffer hinter sich her auf dem Rücken trug sie den kleinen Rucksack den sie schon als Teenager gehabt hatte. Manchmal wurde sie für diesen ausgelacht. Aber sie mochte Ihn auch wenn sie nun schon als Erwachsen galt. Wie sah Ihre Tante wohl aus sie hatte die Schwester das letzte mal gesehen als sie noch ein kleines Kind gewesen war. Mary ging auf die Türen zu und die Automatik zog sie auseinander.
Ihre Augen wanderten suchend über die Gesichter der wartenden Menschen. Dann fiel Ihr Blick auf das Schild mit Ihrem Namen ein hochgewachsener graumelierter Mann mit Schirmmütze und dunkelblauem Anzug hielt es. Sie ging auf Ihn zu und bemerkte die luxuriös gekleidete Frau neben. Ihm sie trug einen großen Hut wie sie es nur aus TV-Berichten über das Britische Königshaus kannte. Ob Ihre Tante die Königin kante? Mom hatte nie irgendetwas davon gesagt. "Willkommen in Europa, Mary" sagte Ihre Tante und gab Ihr eine Kuss auf die Wange. "Gehen wir zum Wagen." "Oh, gut wo steht er?" "Folge mir einfach sagte Lady Stanford" und ging los. "Nein, las Harry die Koffer tragen. Komm Du an meine Seite und erzähle vom Flug. Es ist doch dein erster Flug gewesen und du wirst sicher viel zu erzählen haben." "Was für ein lustigen Wagen du hast Tante. Da sitzt ja ein Panter auf der Motorhaube." "Harry blickte Mary irritiert an und Lady Stanford lachte über die Unbeschwertheit von Mary." "Das ist ein Jaguar so wie der Wagen auch. Komm steig ein wir fahren erst einmal einkaufen. Ich möchte Dir etwas schenken und keine Wiederrede." Sie fuhren zu "Jenners", einem sehr teuer wirkenden Geschäft in Edinburgh.
Mary konnte sich gar nicht satt sehen von dieser großen Statt. All die Leute, die Geschäfte und alten Häuser. So was hatte sie noch nie gesehen. Als sie zurück fuhren hatte Mary sich ein geblümtes Sommerkleid mit einem kleinen Ausschnitt ausgesucht das ihr gut gefallen hatte. Lady Stanford hatte noch weitere Schachteln in den Wagen laden lassen die Ihr die Bedienung beim Bezahlen auch gegeben hatte. Mary vermutete weitere Kleider für ihre Tante darin, nicht wissend das noch einige weitere für Mary darin waren. Lady Stanford hatte diese ausgewählt nachdem sie nun die Masse von Mary kannte.
Einige Stunden später erreichten Sie das Anwesen von Lady Stanford. Sie fuhren durch einen großen Park vorbei an einem kleinen Teich mit einer kleinen Brücke darüber. Auf einer großen Wiese waren zwei Männer damit beschäftigt einen Pavillon zu bauen. Mary blickte staunend durch das Fenster und schaute den Männern zu. Ein etwas älterer Mann erklärte grade einen jüngeren Blonden Mann etwas und nickte dem Wagen zu als er diesen bemerkte. Der junge Mann tat es Ihm gleich. "Ich lasse den Gartenpavillon grade renovieren. Und werde vielleicht auch noch andere Dinge machen lassen. Das war schon lange notwendig." Der Wagen hielt vor einem Haus das Mary wie ein Schloss vorkam. Da gab es eine große Portaltreppe. Ein hoch auf ragendes Dach und zwei kleine Türme zu den Seiten. Mary beschloss ein Bild davon zu zeichnen und dies in ihr Tagebuch zu kleben.
Eine halbe Stunde Später klopfte es an Marys Tür und eine junge Frau steckte den Kopf vorsichtig herein nach dem Mary gerufen hatte.
"Lady Stanford bittet Sie zum Tee auf die Terrasse zu kommen" "Oh ja ich komme gleich ich ziehe mir schnell das neue Sommerkleid an und dann komme ich hinunter." "Ich werde Ihnen schnell helfen, denn ich soll sie hinunter führen. Dann geht es schneller. Lady Stanford wartet nicht gern." Mary trat in Ihr Kleid und Gwendolin zog es hoch streifte die Träger über Marys arme und schloss den Reißverschluss auf dem Rücken. Sie streifte über Mays Hüften und den Bauch und strich die wenigen Falten aus dem Stoff. Mary erschrak etwas als Gwendolin dabei die Unterseite Ihrer Brüste und den Po berührte. Doch sie versuchte sich nicht anmerken zu lassen das diese Art von Berührungen vollkommen neu für sie war.
Mary trat mit Gwendolin auf die Terrasse. "My Lady... Ihre Nichte Miss Mary"
Komm Mary setz Dich zu mir wir trinken Tee oder möchtest Du lieber etwas anderes?
"Nein schon gut. Ich trinke manchmal gern einen Tee."
Nun saßen sie zusammen auf der Terrasse und redeten angeregt über das was Mary nun nach der Schule vor hatte. Und was sie hier in Europa alles sehen wollte. Hin und wieder wenn nur die Tante sprach, bemerke Lady Stanford das Mary zu den Handwerkern hinüber schaute und sich ihre Brustwarzen etwas durch den Stoff des Kleides drückten während sie verträumt wirkte. Sie wusste das es vermutlich der junge Mann war der Mr. MacGallis bei den Arbeiten am Pavillon half.
Der Schweiß perlte Hans von der Stirn als er einen langen Zug aus der Wasserflasche nah. Er blickte hinüber zur Terrasse und fragte Obrian "Wer ist die junge Frau neben Lady Stanford?" Das muss Ihre Nichte aus den Vereinigten Statten sein. Sie ist hier um vor dem Senior Collage noch etwas von Europa zu sehen.
Am Abend kam Lady Stanford zu Mr. MacGallis und Hans herüber und besprach mit Obrian das Fortschreiten der Arbeiten. Es wurde ausgemacht das Hans hier bleiben würde und die Arbeiten beenden würde. Im Anschluss sollte er dann noch die kleine Brücke über den Teich instand setzen.
Etwas später
Lady Stanford blickte auf die Videomonitore und sah wie sich Mary vor dem Spiegel betrachtete. Mary drehte sich hin und her und strich über ihre zarten Brüste und die sich langsam aufstellenden Nippel. Gwendolin trat von hinten neugierig an ihre Herrin heran. "Morgen wirst Du dafür sorgen das Mary keine Unterwäsche anzieht, Gewn. Und sorge dafür das sie Hans etwas kennen gelernt. Und sie sich schon etwas betrachten können. Ich plane eine Gesellschaft bei der ich die beiden zusammenführen will."

Serie: Fesseln der Lust

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