Ausritt

Einige Tage später saßen Mary, im Minirock und einem Schnürtop mit Rüschchen ,und ihre Tante auf der Terrasse und unterhielten sich und tranken den fünf Uhr Tee als unten auf der Wiese ein Mann mit einem Pferd vorbei ging. Einem wunderschönen schönen schwarzem Mustang Hengst mit weißen Fesseln. Mary konnte den Blick nicht mehr von dem Pferd weg lenken. Der Hengst fesselte ihre Aufmerksamkeit an sich. "Kannst Du reiten?", fragte Lady Stanford Mary. "Ja ich hatte zu Haus früher einige Reitstunden aber wegen der Schule musste ich diese später aufgeben." "Nun... dann werde ich Brian bitten das Pferd für Dich zu satteln. Ein Ausritt ist für eine junge Lady eine hervorragende Gelegenheit Grazie und Beherrschung zu üben."
Eine Viertelstunde später saß Mary auf dem Hengst und ritt neben Brian her. Er führte das Pferd mit Mary auf einen kleinen Longierplatz damit Sie erst einmal wieder Gefühl für die Bewegungen und das Pferd bekommen konnte. "Denken Sie an den Bewegungsablauf. Immer schön aus dem Sattel heraus und etwas nach vorn kommen."
"Ja so ist es richtig, Sie machen das sehr gut."
Mary merke wie ihr durch die Bewegung warm wurden und es zwischen ihren Schenkel etwas feucht wurde. Sie seufzte mittlerweile gelegentlich. Brian hörte es und das war für Ihn das Zeichen. "Ich werde nun das Tor öffnen, Sie sind sicher genug um den kleinen Rundweg um das Anwesen allein zu reiten.", sagte Brian und öffnete das Tor. Mary lenkte das Pferd durch das Tor und an Brian vorbei. Mary merkte gar nicht das Brian unbemerkt von Ihr an einer kleinen Schnur zog und damit einen Mechanismus im Sattel auslöste.
Erst als sie auf dem Weg angekommen war und dem Pferd die Sporen gab damit es etwas schneller ritt und dabei etwas höher aus dem Sattel kam, spürte sie die Veränderung. Aus dem Sattel schob sich langsam ein Schaft der einem männlichen Penis glich heraus. Er zielte genau auf Ihre feuchte Spalte. Mary spürte wie sich der druck langsam erhöhte und an ihrer Pforte anklopfte. Sie genoss den druck auf ihre feuchte Spalte. Sie wollte mehr und bewegte sich weiter so wie Brian es ihr eben noch gesagt hatte. Immer weiter schob sich der Schaft vor und drang mühelos in Ihre Lusthöhle ein. Auf und ab stieg sie aus dem Sattel und so schob sich der Schaft der nun in seiner Endposition war immer wieder in sie hinein und zog sich schmatzend aus ihr heraus.
Das Blut durchströmte ihren ganzen Körper sie spürte wie ihre Wangen rot wurden, der Schweiß überall auf ihrer warmen Haut perlte. Immer heißer und feuchter wurde sie. Sie stöhnte und der duft ihres Körpers berührten die Nüstern des Hengstes der zusehends unruhiger wurde. Er musste spüren was sich auf seinem Rücken abspielte. Mary... beflügelt von dem rausch ihrer Sinne erhöhte den Druck auf die Seiten des Hengstes der augenblicklich beschleunigte und vom leichten Trapp in den schnellen Trapp wechselte.
Immer schneller und unnachgiebig stieß der Schaft in Mary hinein... Nein, Mary war es die sich auf spießte, die sich dem Pfählen voll hingab. Sie musste sich sehr bemühen um nicht unversehens die Zügel los zu lassen. Sie musste aufpassen nicht vom Pferd zu fallen. Sie genoss die Lust und war sich förmlich in den Sattel hinein um dann wieder schwungvoll aus dem Sattel herauf zu steigen. Mary stand kurz vor dem Höhepunkt als sie bemerkte das der Rundkurs gleich zu ende sein würde. Der Drang nach Erlösung, die Sehnsucht auf einen Orgasmus ließen sie den Druck auf die Seiten des Hengstes zu erhöhen der nun in den Galopp wechselte. Wie der Wind schoss der Hengst auf das Anwesen zu. Mary schrie bei jedem Stoß in ihre Grotte. Der Hengst lenkte auf den Weg zu Anwesen ein und stob auf den Platz vor den Stallungen zu. Die Schreie von Mary hatten Brian heraus laufen lassen. Brian lief auf den Hengst zu und suchte ihn an zu halten. Der Hengst stieg hoch und der Schaft bohrte sich tief in Mary hinein. Dann stand der Hengst und Mary sackte seufzend und glücklich auf dem Rücken des Pferdes zusammen.
Gwen die auch herbei gelaufen war half Mary die sie mit ganz glasigen Augen anblickte aus dem Sattel während Brian grinsend den Hengst hielt. Gwen zwinkerte Ihm zu und sagte Lady Stanford wird zufrieden sein.

Serie: Fesseln der Lust

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