Das Geheimnis des Debüts

Die ganze Woche über nutzte Mary nachts die Liebeskugeln nur beim Ausritt und nachts hatte sie diese abgelegt. Nachts verwöhnte sie sich, inzwischen auch ohne Gwen, mit dem Dildo aus Elfenbein den sie tags in die Schatulle legte und diese in Ihrem Nachtschränkchen neben dem Bett verbarg. Obwohl die Schwestern ja eigentlich Kenntnis von diesem Spielzeug hatten. Heute Morgen hatte Lady Stanford angekündigt das es abends wieder einen Gesellschaftsabend geben würde. Und sie sich bitte entsprechend zu kleiden hätte. Mary dachte an den Gesellschaftsabend an dem sie die Debütantin gewesen war. Nun war sie bereits in die Gesellschaft eingeführt worden. Wie würde wohl dieser Abend werden? Würde es auch dies mal ein Debüt geben? Die Sonne stand bereits sehr tief als Mary sich in dem roten Kleid das sich fließend um ihre Kurven legte im Spiegel betrachtete. Gewn hatte ihr beim ankleiden geholfen und stand neben ihr. "Du siehst wieder wunderbar aus. Komm es ist soweit Du wirst erwartet."
Mary saß wieder zwischen den Damen vom ersten Abend. Und diese ließen sich nicht daran hindern Mary immer häufiger teils sogar offensichtlich mit kleinen Berührungen zu reizen.
Dann war es soweit. Ein Gong ertönte... der Gong... die Gäste erhoben sich und die Damen nahmen Mary an die Hand und führten sie einen langen Gang entlang. Diesmal war sie bei Bewusstsein, nun sollte sie das erste mal sehen wo der verborgene Raum war in dem sie ihre Unschuld verloren hatte.
Mary war aufgeregt... der Wein tat sein übriges...
Zwei Türen öffneten sich und sie trat in den vertrauten Raum hinein. Die Damen hielten an und zwangen Mary so vor dem Tisch auf dem vor kurzem noch sie gelegen hatte stehen zu bleiben. Im flackern der Kerzen konnte sie Hans erkennen Gwen und Kate hatten Ihn mit zwei Männern auf dem Tisch fixiert. Er schien noch nicht aufgewacht zu sein. Die waren weit gespreizt und sein Körper nur von einem leichten samten Tuch bedeckt. Die Gäste traten an den Tisch heran und verteilten sich zu beiden Seiten.
Gwen und Kate traten an das Fußende des Tisches. Während Gwen eine Fackel in die Hand nahm Kate das Tuch in die Hand und schlug es ein wenig um so das die Sicht auf Hans sein Gemächt frei war. Kate kniete sich nieder und begann die den noch schlaffen Penis mit der Zunge und den Lippen zu umspielen. Langsam während sich das Gemächt mit leben füllte, regte sich auch Hans. Hans erwachte zusehends und versuchte an den Fesseln zu zerren doch es gelang ihm nicht.
Hans spürte sanfte Berührungen zwischen seinen Beinen. Doch er konnte nichts sehen. Er roch nur den Duft des abends als er zum Mann geworden war. Noch immer wusste er nicht wer es damals gewesen war mit der er sich vereint hatte. Inzwischen hatte er etwas Erfahrung gesammelt wenn Gewn oder Kate sich an ihm vergnügten, ihn reizten und dann wieder zappeln ließen. Diese Art der Berührungen war ihm inzwischen nur allzu vertraut. Und er genoss es. Hatte er zu beginn noch etwas an den Fesseln gezerrt so ließ er sich nun treiben und gab sich hin. Das Tuch das seinen Körper fast ganz bedeckte wurde entfernt und unzählige Hände berührten seinen erhitzen Körper. Sie zwickten in die Nippel und leichte Küsse bedeckten seinen Hals und Brust. Die Berührungen an seinem Gemächt brachen abrupt ab. "Nein... bitte, bitte nicht aufhören", brach es bettelnd aus ihm heraus. Und ein sanftes "Geduld" hauchte ihm ins Ohr, während sich ein Finger auf seinen Mund legte.
Ein Gong ertönte und die Hans Beine wurden mit dem geteilten Tisch geschlossen. Die Riegel wurden eingeführt und der Tisch war bereit. Ein kleiner Tritt wurde an das Fußende gestellt.
Mary sah gebannt zu wie Kate die Hoden und den großen Liebesspender von Hans nach dem sie sich so gesehnt hatte mit ihren Lippen und der Zunge umgarnte. Er wuchs zusehends.... sie wünschte sich an Kats stelle zu sein und machte einen Schritt auf den Tisch zu. Doch sie wurde sofort harsch zurück gezogen. Und bekam einen kleinen Klaps auf den Hintern. Eine der Damen schob ihr Kleid etwas hoch und fasste zwischen ihre Schenkel....
Sie war feucht. Der Wein, die Liebeskugeln, die Atmosphäre des Raumes und die Erinnerungen an ihr Debüt, die Berührungen der Dame und was sie mit ansah. Ihre Gier stieg ins unermessliche. Da .... der Gong wurde geschlagen... war es nun so weit?
Die Damen führten Mary auf einen kleinen Tritt zu und sie stieg aus den Schuhen heraus... den Tritt hinauf.... eine der Damen zog an der Schnüre ihrer Liebeskugeln. Sie glitten heraus und ein leichter Luftzug strich über die feuchten Laiben. Mary brachte sich über dem harten Gemächt in Position und lies sich nieder. Sie wollte Hans nun endlich wieder in sich aufnehmen. Ihn spüren und reiten. Nun war sie oben... nun bestimmte sie über die Geschwindigkeit... nun herrschte sie über den der sie entjungfert hatte ohne zu wissen in wen er eingedrungen war.
Erst langsam dann immer fordernder ließ sich Mary pfählen. Sie wollte das er schrie... sie wollte das er wieder in ihr kam... sie hatte sich so lange nach ihm verzehrt.
Hans stöhnte immer heftiger und übertönte Marys stöhnen. Die Gäste beobachteten gebannt und höchst erregt dies Schauspiel. Es konnte nicht mehr lange dauern gleich würde es soweit sein... jeden Moment würde der Schleier fallen... würde das Geheimnis gelüftet...
Hans schrie auf... seine Lenden zuckten.... und im selben Augenblick konnten seine Augen den Raum sehen. Der Schal der noch eben alles in Dunkel gehüllt hatte war nun fort.
Er währen seine Lenden noch zuckten und sich jemand auf ihm vergnügte erblickte er Mary.
Wie ein Blitzt durchfuhr es Mary. Sie warf den Kopf zurück und fiel dann erschöpft auf Hans Brust nieder und küsste Ihn leidenschaftlich. Hans blickte ihr tief in die Augen und nun verstand er alles was in den letzten Tagen zwischen passiert war. Sie war es... Mary war es gewesen. Sie hatte er genommen. Und nun hatte Sie ihn genommen.
Einige Tage später
Lady Stanford betrachtete das Geschehen das sich auf den Überwachungsbildschirmen abspielte nun schon einige Stunden. Bei dem Gedanken an die langen und zahlreichen sexuellen Eskapaden der letzten Tage die sich zwischen Mary und Hans und zum Teil auch Kate und gelegentlich Gwen abgespielt hatten, huschte ein Lächeln über ihr Antlitz. Sie hatte es geschafft zufrieden drehte sie sich zu Gwen um und überreichte ihr einen Umschlag. Mary war nun zu einer wahren Nymphomanin geworden. Das ach so liebliche Töchterchen von Ihrer Schwester und ihrem Gatten dem ehrenwerten Reverent. Wenn Hans morgen weiter reisen würde oder zurück nach Deutschland und Mary wieder in ihr kleines amerikanisches Städtchen würde sie dort den Ruf des sauberen Reverent ruinieren. Das war ihre Rache für die Vorwürfe des prüden Gottesmann.

Serie: Fesseln der Lust

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