Der Morgen danach

Nachdem Mary in Ihr Zimmer und Hans auf sein Lager geführt worden waren. Gab Lady Stanford Gwen die Anweisung. "Ab morgen wirst Du dafür sorge tragen das meine Nichte keine Unterwäsche mehr trägt. Du wirst Sie auf Ihre neue Bestimmung vorbereiten. Alles was Du dafür benötigst findest Du dort drüben auf dem Tischchen. Und für Ihn gilt das selbe. Schafts Du es nicht trägst Du die Konsequenzen." Und deutete auf zwei in Leder gekleidete Männer die Ihr und Hans die Tür geöffnet hatten und nicht zu den Herren gehörten die am Tisch gestanden hatten. Gwen blickte zu ihnen und nickte mit ängstlichem Blick. "Irgendwann werde ich testen wie weit Du schon gekommen bist und ob Du das nächste Gesellschaftliche Treffen am ende der Woche in Gefahr bringst"
"Ja, My Lady"
Auf dem Tisch fand Gwen 2 kleine Beutel aus Samt einen aus rotem einen aus schwarzen Samt. Unter dem aus roten Samt lag auch noch ein Kästchen. Gwen nahm die Dinge und ging.
Mary erwachte als Gwen mit einer jungen Frau die ihr sehr ähnelte das Zimmer betrat und die Vorhänge öffnete. "Guten Morgen Miss Mary, dies ist meine Schwester Katharina, aber ihr könnt sie so wie ich auch Kate nennen. Sie war einige fort. Und wird mir nun wieder bei der Arbeit helfen.
Wir werden Ihnen nun beim Anziehen helfen". "Gut Mary, aber vorher versprecht Ihr mir das auch Du Kate, mich Mary nennen wirst."
Gwen nickte Kate zu als diese Sie etwas verwirrt an sah. Schnell wusch Mary sich und dann cremten Gewn und Kate sie mit einer Lotion ein. Gewn nahm einen der Beutel aus Samt aus der Schürzentasche. Und als Mary neugierig schaute und frage was das wohl sei. Bat Gewn Mary sich auf den Stuhl im Bad zu setzten den Kate heran gerückt hatte. Das lässt euch Lady Stanford schicken. Sie möchte das ihr es tragt. Und stattdessen auf jegliche Unterwäsche verzichtet. "Wie soll ich es den tragen?", fragte Mary. "Ich werde es dir zeigen. Spreiz die Beine etwas auseinander." Gwen kniete sich vor Mary auf den Boden und Kate stellte sich hinter Mary. Dann nahm Gewn eine Schnur mit zwei Kugeln aus dem roten Samtbeutel heraus. Und schob sie nach einander in Marys leicht geöffnete Vagina hinein. Du darfst Dich nicht erschrecken. Sie werden sich etwas bewegen wenn Du dich den Tag über bewegst. Das ist gut für Dich. Es wird deinen Körper beleben und Dein Blut in Schwung bringen. Anschließend schloss sie Marys Beine wieder und half ihr auf. Sie zogen Mary ein leicht fallendes gelbes Sommerkleid an und Kate führte sie hinunter zu Lady Stanford. Als Lady Stanford Kate anblickte nickte diese sie kurz an und entfernte sich dann.
Hans war schon bei der Arbeit. Als er die Schwestern über die Wiese laufen sah erinnerte er sich an den frühen Morgen als auch er die Kate, die Schwester von Gwen kennen gelernt hatte. Er war in den Waschzuber gestiegen den sie in der Kellerküche aufgestellt hatten. Das Wasser war warm als er hinein gestiegen war. Fast schon etwas zu warm für sein Empfinden. Gwen stieg zu Ihm und saß nun hinter ihm und wuschelte durch sein Haar. Während Kate den Schwamm in die Hand nahm und begann Hans zu waschen. Während sie damit beschäftigt war und ihn immer wieder tief in die Augen sah, ließ Gwen ihre schlanken Finger über seinen Schwanz gleiten und rieb ihn auf und ab. Schnell wurde er größer und auf ein Nicken von Gwen griff Kate nach einem kleinen Beutel der auf einem Hocker neben dem Waschzuber lag. Sie fasste hinein und zog ein kleines Lederband von etwa 1cm breite heraus. Es hatte Druckknöpfe. Kate öffnete es und hob es ihm entgegen. Dann sagte Gwen Hans er solle aufstehen. Der mächtige Schwanz von Hans stand aufrecht ab. Kate legte das lederne Band um den Schaft und schloss es so eng wie es nur möglich war vor seine Eiern zu. Gwen erklärte Ihm das die Lady Stanford das so wolle und er sich nach der letzten Nacht nicht dagegen wehren solle. Er würde es nicht bereuen. Hans dürfe es nur ablegen wenn aufs stille Örtchen gehen wolle. Kate würde sich darum kümmern das er es auch wieder richtig anlegt. Sollte er es dennoch entfernen ohne die Genehmigung von Kate, würde er dies bereuen. Auch jetzt hatte noch einen steifen... das Lederband sorgte dafür das er schon den ganzen Morgen mit einer Latte arbeitete. Er hatte sich langsam daran gewöhnt. Und doch sorgte er sich etwas ob vielleicht Mary etwas davon bemerken könne.
Nach dem Frühstück mit Lady Stanford ging Mary in den Park hinaus und schlenderte den Weg entlang. Und kam auch an der Brücke über den Teich vorbei. Als sie Hans begrüßte und er sich auf richtete um sie zu grüßen, sah sie die Beule die sich an seiner Hose abzeichnete. Sie dachte augenblicklich an die Gefühle die Hans, ohne zu wissen das Sie es gewesen war, in der letzten Nacht bei Ihr ausgelöst hatte. Verwirrt von den Bildern und Gedanken die plötzlich in ihrem Kopf schwirrten rannte sie den Weg hinab auf ein Wäldchen zu. Doch währen sie nun rannte und lösten die Kugeln erst ein leichtes dann immer stärkeres Kribbeln an ihrer intimsten Stelle aus. Es fühlte sich so an als wenn sie wieder auf dem Tisch der Nacht lag. Keuchend stand sie nun an einen Baum gelehnt und fasste unter das Kleid, tastete an die Stelle die ihr diese wunderbaren Empfindungen bescherte. Und begann zu reiben...

Serie: Fesseln der Lust

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