Der heiße Job

Es war Sommer und seit einiger Zeit hatte ich einen Nebenjob als Poolreiniger. Im Grunde ein recht anstrengender Job. Man hatte es meist mit reichen Snobs und hochnäsigen Spinnern zu tun. Aber die warme Sommerluft und die nähe zum Wasser gleichen eine Menge aus. Auch wenn es sich dabei nur um Chlorwasser handelt. Die Kohle stimmte auf jeden Fall. Und wenn ich Glück hatte konnte ich auch gelegentlich einen "netten Blick" auf eine der reichen schönen Frauen erhaschen, die sich in auf ihrer Terrasse sonnten. Aber eines Tages, es war im Spätsommer und ich war fast fertig, rief mich eine der Frauen rüber. Es war die Tochter des Hausherren. Sie fragte mich ob ich ihr bitte den Rücken eincremen könnte.
Natürlich war ich dazu bereit. Ich setzte mich also zu ihr auf die Liege und cremte Ihr den Rücken behutsam ein. Anschließend gab ich ihr die Flasche zurück und ging wieder an meine Arbeit. Für einen Moment hatte ich das Gefühl, dass sie mir nachsähe.
Egal... ich musste noch weiter arbeite und so griff ich mir mein Werkzeug und machte mich wieder daran die Blätter aus dem Wasser zu fischen. Nach einiger Zeit kam sie und brachte mir ein Glas Mineralwasser und fragte mich ob ich eine Freundin hätte. Als er dies verneinte huschte für einen kurzen Moment ein leichtes Lächeln über ihre schmalen rosafarbenen Lippen.
Irgendwann war ich mit dem was ich bisher gemacht hatte fertig und ich öffnete das Rost zur Pumpe. Ich stellte sie ab und begann sie aus einander zunehmen. Eine zugegebenermaßen reichlich dreckige Arbeit. Nach kurzer Zeit waren meine Hände mit Öl und Schmutz verschmiert. Ich war so in meine Arbeit vertieft dass ich nicht bemerkte wie sie sich an mich heran schlich. Plötzlich legte sie ihre Arme um mich und schmiegte sich an meinen Rücken. Ich drehte mich um und sie küsste mich auffordernd und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Nun nahm auch ich sie zärtlich in die Arme und fuhr sanft über ihre festen Brüste. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich unter dem weißen T-Shirt ab das nun nicht mehr ganz so weiß war.
Wir gingen zum Rasen hinüber und legten uns in das frisch gemähte Gras. Ich streifte ihr das Shirt ab und küsste verlangend ihre Brüste. Da gab sie mir einen Schubs und drückte mich auf den Boden. Schnell setzte sie sich auf mich und knöpfte mir die Jeans auf. Erst jetzt sah ich ihr Höschen auf der Liege, dass sie schon längst unter ihrem Rock ausgezogen hatte. Sie schaute mich an und mit ein paar Handgriffen hatte sie mein Lustschwengel zu fassen und schob ihn gefühlvoll in ihre warme Feige hinein. Sie begann zu wippen und ich strich zärtlich mit meinen Händen über ihre Brüste. Wir wurden immer wilder und wälzten uns hin und her. Dabei blieb das frische duftende Gras an meinem verschwitzten Körper hängen und bald hatten wir beide nur noch Schweiß, Öl von meinen Händen und Gras auf der Haut. Wir waren wie Tiere und verschlangen uns vor Lust. Ich erinnere mich wir hatten beide mehrere Orgasmen und unser Spiel ging bis in die frühen Morgenstunden das nächsten Tages. Da nahm ich die Gelegenheit und schlich mich heimlich davon während sie noch schlief. Ich dachte ich sähe sie nie wieder.

Serie: Jessica, Erste Schritte der Leidenschaft

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