Ein "heisses Jogging"

Es ist ein heiser schwüler Sommertag, und obwohl der Wetterbericht von der Aussicht auf Regen gesprochen hatte. Will Jessica nicht auf den täglichen Sport verzichten... und ihr Jogging-Pensum absolvieren. So zieht sie sich für das Jogging um. Sie zieht beim Jogging immer nur ein T-Shirt und ein Miniröckchen an. Aber weil es heute so heiß und schwülwarm ist zieht sie nur ein Trägerkleid aus weißen Stoff, das leicht und luftig ist an. So steigt sie in ihr kleines Auto das sie so liebt und fährt zu ihrem, wie es "Jogging-Gebiet", das ist ein kleines Waldgebiet am Rand von Hamburg. Dort hat sie die nötige Ruhe um ungestört zu trainieren. Es duftet nach Sommer und eine leichte Briese um streicht ihre schlanken festen Beine als sie beginnt ihr Trainingspensum zu absolvieren.
Zur gleichen Zeit auf der anderen Seite des Gebietes startet ein schlanker mittelgroßer blonder Mann. Er joggte das erste mal nach langer Zeit wieder. Deshalb hatte er nur eine Boxershorts und ein altes etwas zerschlissenes T-Shirt in XXL, das eigentlich viel zu groß ist an.
Aber darauf kam es ja wohl nicht an, dachte ich mir, hier in dieser Abgeschiedenheit brauche ich ja nicht auf diese blöde Klamotten und Markenbewusstsein zu achten. Zudem man sonst von der Gesellschaft quasi gezwungen wurde. Und weil ich hier noch nie gejoggt hatte nahm ich mir vor, mir den Weg gut zu merken. Den Orientierung war nicht grade mein großes Plus.
Ich war einige Zeit gelaufen und hatte schon ein gutes Stück geschafft. Die Beine schmerzten ein wenig, aber es tat gut sich an diesem schönen Tag zu bewegen.
Als es dann plötzlich anfängt in strömen zu gießen, wollte ich um drehen und einfach wieder zurück laufen, denn ich hatte keine Ahnung wie weit es noch sein würde, bis ich durch den Rundweg wieder am Parkplatz sein würde, wo ich mein Auto geparkt hatte.
Als ich aber an eine Weggabelung kam, lief ich ohne es zu merken in meiner Eile, um wenigstens noch einigermaßen trocken zu bleiben, in die falsch Richtung.
Pech... den leider bemerkte ich diesen Irrtum erst als ich auf eine völlig freie Wiesenfläche kam, die ich auf dem Hinweg definitiv nicht gesehen hatte. Nun dachte ich mir aber wenn ich jetzt wieder umdrehe fände ich bei all den Kreuzungen und Weggabelungen an denen ich vorbeigekommen war den richtigen Weg, meinen Weg, sowieso nicht mehr.
Und inzwischen war ich schließlich so vom Regen durchnässt, das mein weißes T-Shirt schon durchsichtig geworden war. Deshalb lief ich, obwohl ich nicht wusste, wo ich war weiter und zwar quer über die nassen Wiesen, wobei ich die Schuhe aus zog. Es kribbelte angenehm unter meinen nackten Füßen, als ich durch das weiche nasse Gras lief. Doch als ich etwas in Gedanken an mein Missgeschick versunken weiter lief, kam mir unbemerkt und plötzlich, eine junge Frau entgegen. Weil aber auch sie in Gedanken an die blöden Nachbarn ebenso wenig auf mich wie ich auf sie achtete, liefen wir beiden gegeneinander und stürzten auf den nassen und rutschigem Rassen übereinander auf den Boden.
Als wir uns nass, wie wir wahren ansahen, schauten wir uns tief in die Augen und begannen zu lachen. Wir unterhielten uns kurz wobei wir uns gegenseitig musterten und fest stellten das wir einander sehr gefielen. Es entbrannte in unseren heißen und verschwitzten Körpern eine Leidenschaft.... ein Verlangen nach dem Fleisch des Anderen eine Lust die uns dazu trieb näher aneinander heran zu rücken.
Zärtlich strich ich über ihre süßen kleinen und festen Brüste die sich deutlich unter ihrem nassen Kleid abzeichnete. Sie genoss es und fuhr mit ihren zierlichen Fingern durch mein kräftiges kurzes Haar. Sie sah mir tief in die Augen und blickte mich keck und verführerisch an. Was wollte sie mir sagen?
Durfte ich es versuchen...? Durfte ich weiter gehen? Ich nahm allen Mut zusammen und legte meine Hand vorsichtig auf die Innenseite ihrer Schenkel, diese seidige Haut... sie lies meinen Puls schneller und schneller schlagen. Mein Blut kochte in mir hoch. Und ich lies meine Hand weiter hoch gleiten.
Nun begann sie langsam, fast unbemerkt die Kordel meiner Boxershorts etwas zu lockern und griff vorsichtig unter den Bund. Sie grinste als sie dort auf einen inzwischen harten vor Lust pochenden Wiederstand stieß. Zärtlich legte sie ihre Fingerkuppen auf das gute Stück und streichelte es vorsichtig. Nach einiger Zeit schob sie meine Short etwas nach unten. Den inzwischen war auch ich weiter vorgedrungen... hatte eine Finger in ihre warme Möse geschoben und lies ihn dort kreisen.
Sie lag engumschlungen in meinen starken Armen. Wir wälzten uns hin und her und geleiteten an unseren Körpern auf und ab wobei wir uns mit Händen und Zunge liebkosten.
Dann... mit einem mal reist sie mir das T-Shirt vom Körper und ich mache es ihr gleich nach und zerreiße mit kraftvollen Bewegungen ihr nasses Kleid. Durch das man ihren nackten Körper sehen konnte. So lieben wir uns als vollkommen unbekannte in lustvoller und animalischer Leidenschaft, direkt hier auf dem Rassen, bis zur höchsten Ekstase.
Zum Abschluss brachte ich sie noch zum Wagen zurück. Dort trocknen wir uns erst einmal gegenseitig ab und stellen uns gegenseitig vor. Sie stellt sich mir als Jessica vor. Und während sie mich dann auch zu meinem Auto zurück fuhr verabredeten wir uns fürs nächste "Joggen".

Serie: Jessica, Erste Schritte der Leidenschaft

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