Schritte in die Öffentlichkeit

Nach ihrem ersten noch verborgenen Traum der kürzlich mit Ihm in Erfüllung gegangen war hatte sie Ihm von einem anderen Traum berichtet. Sie wollte es mit Ihm wagen. Wusste sie doch genau das auch Er Schmerz... Schläge... Gewalt wie sie es empfanden verabscheuten.
Egal ob sie erteilt oder empfangen wurden...
Er sollte eine Location für diesen Schritt suchen.
Aufregend... und doch Verständnisvoll.
Eine, die sie mit dem Schauer der Angst erfüllte und dennoch die Sicherheit des Vertrauens gab.
Er hatte ihr einen Brief auf den Schminktisch gelegt.
Es war Samstagabend... gleich würde Er von der Schicht heim kommen... dann sollte sie auch schon bereit sein.
Bereit für DEN Ausflug. Einen Ausflug in ihr neues frivoles Abenteuer.
Den nächsten Schritt nach ihrem ersten Abenteuer ins Vertrauen zu einander.
Nun war sie bereit.
Roter Lack bedeckte als kleines Tanga-Höschen und BH spärlich und dennoch nicht mit zu kleinen Dreiecken die billig wirken würden ihren Körper. An den Füßen Stiefel aus weißem Lack der bis kurz über ihre Knie gingen.
Sie spürte den Lack auf ihrer Haut. Sonst bedeckte nichts ihren Körper. Das braune schulterlange gewellte Haar war wie angewiesen hochgesteckt. Nur mit einer langen Nadel wie ihre Oma sie früher zum Stricken benützt hatte. Doch die Nadel wirkte in dem dunklen rötlichen Holz und der feinen hellen Maserung genauso elegant wie der Lack der ihre Haut bedeckte.
Er betritt das Schlafzimmer.
Im Spiegel kann sie Ihn in seinem Anthrazitfarbenen Anzug bewundern. Dazu ein schwarzes Hemd mit hellgrauen feinen senkrechten Linien und einer weißen schmalen ledernen Krawatte sieht er sehr edel und etwas retro aus. Ein krasser Kontrast zu dem was sie heute Abend tragen sollte.
Er tritt hinter sie... zieht mit der rechten Hand ihren Kopf zu Seite und küsst sie auf den freien Nacken und streicht mit dem Zeigefinger der anderen Hand an der Unterseite der rechten Brust entlang des Kordel die durch den roten Lack-BH führt.
Er legt ihr einen schweren Wollmantel um die nackten Schultern. Und hilft ihr auf zustehen.
Sie verlassen die Wohnung.
Im Hausflur brennt kein Licht. Der Fahrstuhl öffnet sich und sie fahren hinunter. Sie spürt Seine Hand auf ihrer Hüfte. Sie wünscht sich er möge sie an sich ziehen... ihr Geborgenheit schenken. Doch er lässt sie in diesem seltsamen Gefühl der Auslieferung... vor Blicken... der Panik ihr ängstlich zusammengehaltener Mantel könnte sich durch eine Unachtsamkeit, ein Ungeschick - beim gehen zum Beispiel - ... und sei es auch nur für einen Moment ... öffnen ... und Fremden.... Unbekannten... einen Blick auf ihr Fleisch gewähren.
Endlich sie steigen in den PKW der auf dem Parkplatz vor dem Haus steht.
Das Innere des Wagen ist noch warm. Er hatte es gut geheizt. In solchen Momenten... an solchen Kleinigkeiten glaubte sie zu erkennen das er sich zu jederzeit ihres Wohlergehens vergewissern würde. Es keinem Zufall überlassen würde das ihr etwas, was sie nicht wollen würde, geschehen würde.
Doch... konnte sie dessen wirklich sicher sein?
Sie lies die Seiten des Mantels fallen. Und legte sich im Beifahrerstuhl des Kleinwagens zurück. Sie räckelte sich ein wenig. Sie wollte Ihn reizen.
Keine Reaktion..... unbeirrt steuerte Er den Wagen die Straßen Hamburgs entlang.
Er bog in den Försterweg ein. Auf Höhe der Nummer 163 drosselte Er die Geschwindigkeit und fand flugs einen Stellplatz.
Sie traten ins Cartonium und gingen zum Kamin und fanden noch zwei freie Plätze.
Er zeigte der Bedienung das sie etwas bestellen wollten und hielten kurz darauf einen Sekt in der Hand. Sie legte eine Hand auf Seinen Schoß und lies ihre Hand sein Bein entlang fahren. Er sah ihr in die Augen. Fasste hinter ihren Kopf zog sie zu sich heran und küsste sie.
Er trank mit einem großen Zug seinen Sektkelch leer. Nahm ihr das halbgeleerte Glas weg und stellte beide auf den Tisch. Er stand auf und zog sie hinter sich her. Nur mit Mühe konnte sie ihm in die Gotische Halle folgen ohne auf den hochhackigen Stiefeln zu fallen.
Konnte sie sich seiner Fürsorgen wirklich sicher sein?
Er führte sie zwischen die beiden hölzernen Pfähle an der Stirnseite der Halle. Die Halle war inzwischen mit einigen Paaren mit einer deutlich erkennbaren Obsession für SM gefüllt.
Was hatte er vor... er wollte doch nicht die Grenze überschreiten?
Ein Hauch von Panik stieg in ihr auf.
Er nahm ihre linke Hand und band sie mit dem Gesicht in den Raum fest. Dann folgte die andere. Nun stand sie gebunden zwischen den beiden Pfählen.
Er drückte seine Lippen grob auf ihren Mund... schob seine Zunge in ihren und ließ wieder von ihr ab.
Er stand nun hinter ihr und fuhr mit den Händen an der Innenseite ihrer Armen entlang. Strich durch die Achseln... es kitzelte und sie stieg kichernd von einem Bein auf das andere. Die Aufmerksamkeit der anderen Gäste stieg. Noch während er ihre Seiten entlang fuhr und der Hüfte entgegen strebte. Drehten sich die Gäste an der Bar den Hocker zurecht und an den langen Tischen dirigierten die ersten ihren devoten Partner mit dem Gesicht, und doch zu ihren Füßen, zum Geschehen.
Er wechselte nun auf das linke Bein. Sie spürte wie er den kleinen Finger für einen Moment unter den Slip schob um dann mit beiden Händen bis zum Saum der Stiefel zu fahren. Mit der einen Hand hielt er den Rand des Stiefels während er mit der anderen den Reißverschluss öffnete. Das selbe mit dem andern Stiefel.
Er sog ihr erst den rechten dann den linken Stiefel vom Fuß,
Die Fesseln zwangen sie nun auf den Zehenspitzen zu stehen und die Beine weiter zusammen zu nehmen.
Er stand wieder auf und schob von vorn eine Hand in den Slip. Er ließ den ersten Finger in ihre Möse gleiten. Er zog ihren Kopf zur Seite und küsste sie im Nacken... aus Küssen wurde gieriges nagen... kleine Bisse.... sie zitterte... ihr Beine wurden weich...
Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen nahm zu... längst war ein zweiter Finger hinzugekommen und ein weiterer drückte erst sanft dann immer fordernder von außen auf ihr Delta.
Er löste die Haare und sie fielen über die Schulten und Brüste deren Nippel sich deutlich unter dem Lack abzeichneten.
Sie schrie... und sackte für einen Moment in den Fesseln zusammen.
Der Beifall der in diesem Moment anschwoll... galt nur ihr... ihr allein.
Bevor sie weiter fallen konnte fing Er sie sogleich auf. Und gemeinsam mit einem weiteren Gast... einem unbeteiligten Zuschauer wurden die Fesseln gelöst. Er führte sie zu einem flauschigen braunen Teppich aus sehr hohem Floor der extra an einem der groben Tische in der Halle bereit gelegt worden war. Nun lag sie zu seinen Füßen und legte seufzend und in tiefen Atemzügen ihren Kopf auf seine Schuhe. Sie wurde ruhiger....
Er nahm ein Schluck aus der Bierflasche nachdem Er mit einem anderen Mann angestoßen hatte. Derweil kam eine weitere Frau auf allen Vieren auf sie zu. Die Frau hatte ein Halsband um dessen Ende von dem Mann gehalten wurde mit dem Er sich unterhielt.
Die Frau strich ihr das Haar von der verschwitzten Haut und flüsterte ihr ins Ohr.
Sie lächelt und krabbelt nun auf allen Vieren zu ihm.
Sie drückt seine Beine etwas auseinander und betastet die Beule zwischen seinen Beinen. Sie blickt zu ihm hinauf und zieht etwas am Reißverschluss seiner Anzughose. Sie öffnet die Hose und er hebt das Gesäß für einen Moment. Sie zieht die Hose herunter und greift nach dem Schwanz der nun frei liegt. Sie wichst den harten Prügel genüsslich auf und ab. Sie beobachtet genau das er sich bemühen muss sich nicht zu verschlucken und dem Gespräch aufmerksam zu folgen. Und doch... kann Sie nun genau sehen das Sie ihn in der Hand hat... den seine Atmung wird schwerer.
Sie nimmt die Eichel zwischen ihre Lippen. Vorsichtig tastet Sie mit den Zähnen über die Haut der Eichel, entlang des Übergangs zwischen Schaft und Eichel lässt Sie ihre Zunge flink wirbeln. Nun war Sie die herrschte. Die Macht war von ihm auf Sie übergegangen.
Es zuckte zwischen seinen Beinen. Es Sie spürte das zucken zwischen ihren Lippen....
Er stöhnte laut... dann ergoss er sich.
Und Sie spülte es mit dem Rest Bier das er noch in der zitternden Hand hielt hinunter.