fesselnde Überraschung

Eines Abends saß ich allein in meiner Wohnung, als es an der Tür klingelte. Vor der Tür stand Jessica, ja Jessica, sie hatte über mein Kennzeichen meine Adresse heraus gefunden. Wie sie das genau gemacht hat wollte sie zu diesem Zeitpunkt nicht verraten, da dies ja nicht so ganz legal war.
Egal ich freute mich natürlich riesig sie wiederzusehen. Ich hätte sie ja eigentlich erst zum nächsten Jogging wiedertreffen sollen.
Ich bat sie also herein und wir quatschten einige Zeit. Als ich mal kurz zur Toilette war und wieder zurück kam, bat sie mich, mir die Augen verbinden zu dürfen. Sie hätte eine kleine Überraschung für mich. Jessica verband mir also die Augen und führte mich in mein Schlafzimmer das sie inzwischen vorbereitet hatte. Ich musste mich aufs Bett legen und sie streifte mir vorsichtig meine Kleidung ab. Sie fragte mich, "Vertraust Du mir?" "Ja" antwortete ich. Und Jessica band mir mit ein paar Stoffstreifen ich denke sie waren aus Samt an Hand- und Fußgelenken an das Bett. Als sie mir die Binde vor den Augen wieder abnahm, brannten einige Kerzen und ein wohliger Duft von Rosenöl oder etwas ähnlichem strömte durch den Raum. Sie saß in zwischen auf meinen Beinen und begann mich über all zu streicheln, küssen und abzulecken... eine Spur von meiner Brust und meinen dadurch hart gewordenen Nippeln führte zu meinem Bauchnabel. Jessica lies sich viel Zeit meinen Körper nun in der geschützten Umgebung der Wohnung das erste Mal genauer zu erkunden.
Als sie über all gewesen war, nahm sie meinen Schwanz in den Mund und begann zu blasen. Immer wilder und wilder. Mir liefen bei diesem Gefühl wahre Schauer von Ekstase. Ich sah schon fast Sterne vor den Augen. Doch irgendwann kam es dann zum Orgasmus und heißen zuckenden und bebend vor Lust entlud ich all meinen Lebenssaft sie wischte sich den Saft des Lebens verschmitzt mit ihrem Arm vom Mund. Und dann saugte sie ihn praktisch ganz leer, denn sie tat es nicht nur einmal, sondern gleich mehrmals hinter einander. Anschließend band sie mich los.
Auf diese Gelegenheit hatte ich nur gewartet. Und mit ein paar schnellen Griffen drehte ich den Spieß um und ehe sie sich versehen konnte hatte ich sie ans Bett gebunden. Nun begann ich mich langsam angefangen bei den Knöcheln über die Schenkel vorbei an ihrem Dreieck, weiter an ihrem Bauschnabel und ihren prallen Brüsten zu ihrem schlanken Nacken, ihren Ohren, Armen und Handgelenken, leckend, knabbernd, streichelnd und küssend hoch zu arbeiten.
Als ich merkte das Jessica bald soweit sein würde, widmete ich mich ihrem lustvollen etwas rasierten Dreieck. ich lies meine Zunge und Hände spielen bis sie schreiend vor Ekstase in die Kissen zurück sank.
Dabei wollten wir es für Heute belassen. Denn auch so fanden wir es herrlich und erfüllend auch ganz ohne gleich einen reinzuschieben.

Serie: Jessica, Erste Schritte der Leidenschaft

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