Im Urlaub auf...

Es ist ein heißer sonniger Tag und ich liege am Strand am Mittelmeer. Ich langweile mich und beschließe ein wenig zu spazieren. Nach einiger Zeit die ich am Wasser entlang durch die Bucht laufe und genug von der Landschaft gesehen habe. Fange ich langsam an schneller zu gehen und schließlich zu laufen. Ich laufe um etwas zu Trainieren. Sicherlich schon 30 Minuten in der Sonne gelaufen. Ich schwitze und bekomme Durst, aber leider habe ich meine Wasserflasche liegen lassen. Als in einiger Entfernung in der Bucht mehrere Felsen erscheinen. Auf einem der Felsen erkenne ich eine Frau die dort in der Sonne liegt. Mein Durst wird stärker. Und ich halte an,
dadurch bemerkt mich die Frau auf dem Felsen und winkt mir zu. Ich rufe Ihr ein Hallo zu. Sie winkt mich zu sich herüber und lädt mich ein auf die kleine Insel hinüber zu schwimmen. Ich gehe ins Wasser und schwimme zu Ihr rüber obwohl ich mir bewusst bin dass dies gefährlich ist, da ich so durstig bin.
Ich merke wie meine Kräfte schwinden aber wenn ich nun zurück schwimme wird es nur gefährlicher. Nach einiger Zeit erreiche ich mit Mühe die felsige Küste der kleinen Insel. Mit letzter Kraft kann ich mich an den Felsen hochziehen. Erschöpft sinke ich zusammen und werde Ohnmächtig. Ich werde wach als ich zärtlich von warmen Frauenhänden berührt werde.
Ich mach die Augen auf und blicke in die rehbraunen Augen einer wunderschönen jungen Frau mit langen gelockten schwarzen Haaren. Eine Frau von der (fast) jeder Mann träumt. Vorsichtig gibt Sie mir etwas aus einer Flasche zu trinken. Es ist Wasser und langsam komme ich wieder zu Kräften. Die Junge Frau erzählt das sie Conny heißt und das sie hier auf der Insel ein kleines Häuschen hat. Sie lädt mich ein doch mit zu kommen. Nachdem ich etwas zögere weil ich an meine Sachen, die noch am Strand liegen, denke.
Greift Conny kurzerhand zu Ihrem Handy und verspricht mir dass sich ein Bekannter um meine Sachen kümmern wird. Und so kommt es dass ich die Einladung annehme und mit Ihr zu ihrem kleinen Häuschen gehe. Wir gehen hinter das Haus und sie nimmt meine Hand als sie merkt das es mir immer besser geht und ich wieder etwas frischer bin. Auf der Rückseite des kleinen Südländischen Holzhäuschens ist der Rasen frisch gemäht. Conny setzt sich hin und zieht mich mit hinunter. Als ich kaum neben ihr sitze küsst sie mich und schiebt mir ihre Zunge in den Mund. Leidenschaft durchströmt meine Körper und ich versuche meine Kopf zu drehen. Dadurch kommt mein Ohr näher an ihren Mund, das nutzt Sie um mir ihre Zunge in mein Ohr zu schieben.
Wild umspielt sie mein Ohr und mein Blut fängt an zu kochen. Hart drücke ich sie zu Boden und halte sie an Ihren Armen fest. Voller Lust und Leidenschaft küsse ich sie auf den Mund und liebkose ihren Hals in dem ich ihn mit Küssen übersehe. Conny versucht hoch zu kommen und sich noch einen Kuss abzuholen. Doch ich weiche zurück und drücke sie mit aller Kraft auf den Boden. Ich greife etwas um, so dass ich beide Arme mit einer Hand festhalten kann. Es wird zwar etwas schwieriger aber ich kann Conny dennoch dominieren. Mit der freien Hand ziehe ich ein kleines Messer aus einem Hohlster. Ich lasse es aufklappen und drücke ihr die Klinge vorsichtig an den Hals, während ich ihr zuflüstere das sie nun stillhalten soll.
Unter Tränen nickt sie und verspricht sich nicht zu bewegen. Mit meinem Messer schlitze ich ihr T-Shirt auf und muss feststellen das sich darunter nichts befindet. Connys gespielte Tränen sind nun verschwunden und sie grinst mich mit blitzenden Augen an. Ich reise Ihr nun die letzten Fetzen Stoff von den kleinen Brüsten. Sie sind nicht sehr groß und füllen auch nicht ganz meine Hand aus. Aber das macht mich um so geiler. Und so nehme ich die Nippel zwischen die Zähne und knabbere vorsichtig an ihnen, zwirbele sie etwas und ziehe etwas an ihnen. Conny zittert vor Erregung und beginnt zu stöhnen, versucht sich unter mir zu winden. Ich drücke die Arme wieder fester auf den Boden. Dann drückt Conny mir Ihr Becken entgegen und sieht mich mit funkelnden Augen an. Ich sehe ihr blitzen in den Augen und spüre Ihr verlangen. Langsam schiebe ich Ihr meine Hand unter das kleine Tuch das sie um Ihre Hüften geschlungen hat.
Darunter ertaste ich ein kleines Höschen. Ich schiebe es zur Seite und führe zwei meiner Finger in Ihren geheimsten Ort. Conny stöhnt und drängt sich mir entgegen, während Sie mich bittet nicht aufzuhören. Um sie spüren zu lassen das ich die Macht über Sie habe und sie sich nicht wehren kann. Nun ist es auch um mich geschehen und ich kann mich nicht mehr beherrschen. Ich spreize Ihre Beine auseinander in dem ich mich hat zwischen sie dränge und mit meinen durchtrainten Beinen ihre blockiere. Ich hebe das Tuch etwas zur Seite und reise Ihren Slip mit einer kräftigen Bewegung von ihrem brennenden Körper. Ich setze meinen harten pochenden Luststab vor ihr Türchen und streiche mit meiner Eichel einige male über ihre roten und rosafarbenen 'Lippen der Lust'. Nun dringe ich schnell und kraftvoll in sie ein. Wild und leidenschaftlich wälzen wir uns über das Gras und selbst der Regen der inzwischen eingesetzt hat kann uns in unsere Ekstase nicht mehr aufhalten. Ein Orgasmus nach dem anderen erleben wir, bis wir nach einer schier unendlichen Zeit und heißem Stellungsspiel, erschöpft und glücklich Arm im Arm im warmen Regen in das Gras zurück sinken.