Stellungen
Karezza - die intimen Bewegungen, die beim Sex doppelt fit machen
Karezza ist mehr ist eine Liebestechnik, es ist eine Kunst. Es geht aus den zahlreichen asiatischen Yoga-Sex-Stellungen hervor. Der Samen des Mannes galt in der thailändischen Denkweise als geistiger Brennstoff, und der Partner sollte seine Ejakulation möglichst lange hinaus zögern. Die Frau muss deshalb ihre Scheidenmuskulatur kontrollieren, damit sie den Penis nur sanft massiert. Das ermöglicht einen langen, befriedigenden Liebesakt. Aber Karezza ist doppelt erotisch: Nachdem der Partner zum Höhepunkt gekommen ist, kann die Frau ihn mit denselben Bewegungen wieder in Schwung bringen. Durch sanftes Anspannen ihrer Muskulatur für kann sie ihm eine intime Massage bereiten, die seinen Lustbaum schnell neue Früchte tragen lässt.